Sonntag, 28. Juli 2013

Tag dreizehn, Sommer 2013

Heute morgen habe ich mich endlich mal wieder wie ein Mensch gefühlt! Husten, ein bisschen Kopfweh - kein Vergleich zu gestern!








Mami rief an und fragte, ob wir auf ein Käffchen auf die Kanzelwand fahren. Klar!
Dort weihten uns Mami und Uli in ihren Tagesplan ein: mit dem Zaferna-Lift zur Sonna-Alp fahren, dort einkehren, das Stück zum Heuberglift laufen und damit ins Tal fahren. Wäre ich gesund, hätte ich den Plan als zu leicht abgelehnt. Aber ich bin ja nicht gesund...
Wenigstens haben Victor und ich die Gehstrecke statt in den ausgeschilderten 25 in 19 Minuten geschafft und zwischendurch noch angehalten, um Fotos zu machen...
Video zur Tour, nur mit Facebook-Zugang
Weil die Hunde im Wohnwagen waren, haben wir sie aus ihrer Sauna (ich habe natürlich dafür gesporgt, dass ihnen nicht zu warm wird) entlassen und uns einen gemütlichen Nachmittag gemacht. Nach einem leckeren Salat bei Mich'l war es so abgekühlt, dass wir noch einen langen Spaziergang mit Emma und Ifen gemacht haben. Die letzte Portion Wick MediNait hat dafür gesorgt, dass ich endlich mal wieder gut geschlafen habe!
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Tag zwölf, Sommer 2013

Super Urlaub! Als erstes hab ich mich übergeben und mich anschliessend nicht mehr aus dem Bett bewegt!
Aus Solidarität ist Victor auch zu Hause geblieben und hat mich mit allem Versorgt, was ich wollte - was nicht viel war...
Gegen Abend ging es mir so viel besser, dass wir einen Salat essen gehen konnten...
Tag zwölf fertig!

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Tag elf, Sommer 2013

Ich bin heute nicht mit gewandert, weil meine Erkältung mich doch mehr mitgenommen hat, als gewünscht.
Victor ist aber mit den Grosseltern vom Walmendingerhorn zur Sonna-Alp gewandert. Er war ganz begeistert von der Tour - ich sag jetzt nicht, dass wir diese schon etliche male gegangen sind. Auch dem Burmi ist er begegnet...






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Mittwoch, 24. Juli 2013

Tag zehn, Sommer 2013










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Tag neun, Sommer 2013

Heute morgen sind wir früh aufgestanden, weil Jo mit dem Zug nach Hause fährt. Also frühes Frühstück und dann zum Bahnhof nach Oberstdorf. Johannes war schon ziemlich aufgeregt, hat aber versucht sich nichts anmerken zu lassen...
Als wir den Sohn verabschiedet hatten, haben wir erst mal einen Kaffee im Café Gerlach getrunken. Anschliessend sind wir die falschen Zeltstangen, die wir letzte Woche auf dem Weg nach Kempten gekauft haben umtauschen gefahren. Weil es si warm war, hatte ich das Fenster weit auf und habe den Fahrtwind genossen - wider besseres Wissen! Die Rechnung dafür bezahle ich jetzt: Schüttelfrost, Gliederschmerzen und Halsweh... Ich hab mich gleich bei den ersten Anzeichen an Victors Umcaluabo vergriffen...
Den Mittag haben wir in Riezlern mit Schaufensterbummel verbracht und sind auf einen Salat mit Pfifferlingen eingekehrt. Dann haben wir uns im Wohnwagen eingeigelt, weil ein dickes Gewitter im Anmarsch war. Als es dann mit Blitz und Donner losging, haben sich wenigstens meine Kopfschmerzen in Wohlgefallen aufgelöst.
Natürlich hatte Johannes Zug Verspätung und er hat den Anschlussbus zum Hahn verpasst. Also musste er auf den Bus zwei Stunden später warten. Leider hatte auch sein Handyakku den Geist aufgegeben, sodass er Mami nicht Bescheid sagen konnte, dass sie an den Bahnhof im Mz. kommt. Er hatte auch keine Nummer von ihr, weil das Handy ja aus war... Also hat er - ein wenig jämmerlich - mich angerufen und ich hab organisiert, dass Jo während seines Aufenthaltes in Mz. Gesellschaft hatte und Pra Monegos ihn um sechs Uhr am Hahn abholen. Schlussendlich hatte auch der Bus fast eine Std Verspätung, aber Jo hat sein Ziel gesund und munter gegen Abend erreicht...






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Montag, 22. Juli 2013

Tag acht, Sommer 2013



















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Sonntag, 21. Juli 2013

Tag fünf, Sommer 2013

Victor geht es noch nicht so richtig gut und aufgrund der Geschäftslage zu Hause hat er die Bitte geäussert nach Kempten zu fahren und dort zu schauen, wie die Frequenz ist.
Das haben wir dann auch getan. Vorher haben wir noch einen Stop beim Dethleffs Händler, der auf dem Weg liegt eingelegt, um Spannstangen für das Vorzelt zu kaufen.
In Kempten wurden wir fast augenblicklich - es war schon vierzehn Uhr - von einem Hüngerchen überfallen und sind auf eine Runde Kässpätzle eingekehrt. Danach mit vollen Bäuchen eine Runde durch die Stadt und als Abschluss noch ein Snack im Bistro Pano mit live Musik (siehe auch Facebook) am benachbarten Brunnen. Kempten ist eine sehr schöne Stadt, die wir sicher nicht zum letzten mal besucht haben!